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AOK Ingolstadt unterstützt bundesweiten Vorlesetag

Sport und Bücher passen nicht zusammen? Von wegen!

Um das zu beweisen, steht der 16. bundesweite Vorlesetag am 15. November unter dem Jahresmotto „Sport und Bewegung“. Auch Ewald Kommer, Geschäftsführer des Kolping-Diözesanverbandes Eichstätt und Mitglied des örtlichen AOK-Bereits und Verwaltungsrats der AOK Bayern las heuer in der Kindertageseinrichtung St. Peter in Ingolstadt aus den Büchern „Bei mir zu Hause wohnt ein Tiger“, „Hase hat Hunger“, „Ich will Erster sein“ und „Die geheimnisvolle Flaschenpost“ vor. Ziel des Vorlesetages ist es, Kinder so früh wie möglich für Bücher zu begeistern und die Lesekompetenz zu erhöhen.

Laut einer repräsentativen Befragung der Wochenzeitung „Die Zeit“, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung lesen 32 Prozent der Eltern ihren Kindern nur einmal wöchentlich oder seltener vor. Befragt wurden Eltern mit Kindern zwischen zwei und acht Jahren. Die Initiatoren des Vorlesetags empfehlen Eltern, ihren Kindern 15 Minuten am Tag vorzulesen. Dazu könne auch gehören, ein Wimmelbuch gemeinsam zu betrachten oder aus Zeitschriften und Comics vorzulesen. „Es ist wichtig, gemeinsam Zeit mit dem Kind zu verbringen und sich mit ihm auszutauschen. Wird den Kleinen regelmäßig vorgelesen, wächst der Wortschatz und ihre Fantasie wird angeregt“, so Ewald Kommer. Sie haben im Schnitt bessere Noten und später mehr Spaß am Selbstlesen und am Umgang mit Texten.

Die AOK Bayern beteiligte sich bereits zum achten Mal am Vorlesetag – insgesamt 27 Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Direktionen sowie der Zentrale waren im Freistaat, etwa in Kindergärten, Schulen oder Kliniken, unterwegs, um Kinder mit Geschichten in ihren Bann zu ziehen.

Die AOK ist Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen und engagiert sich für die Förderung der Lesekompetenz.

 

 

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