15. April 2024 / Aktuelles aus der Region 10

Junge Union Ingolstadt unterstützt Antrag zur Vorrang-Schaltung für Blaulichteinsatzfahrzeuge

Pressemitteilung Junge Union

Kreisverband der Jungen Union Ingolstadt unterstützt Antrag der CSU Stadtratsfraktion zur Vorrang-Schaltung für Blaulichteinsatzfahrzeuge
Der Kreisverband der Jungen Union Ingolstadt zeigte bereits in der Ausarbeitung breite Unterstützung für den Antrag des CSU Stadtrats Christian Lösel.


Wie am Sonntag bekannt geworden, stellt die CSU, in Zusammenarbeit mit den anderen demokratisch-konservativen Fraktionen im Stadtrat einen Antrag, nachdem die Routenführung für Rettungseinsätze durch intelligente Ampelschaltungen an Kreuzungen optimiert werden soll.

Die JU Ingolstadt findet diesen Antrag sinnvoll, da hier mit vergleichsweise geringem Aufwand großes Potential entsteht, das in letzter Instanz Leben und Eigentum retten kann. Zu diesem Schluss kommen auch die JU Mitglieder Johannes Eibel und Julien Henning, die beide hauptberuflich und ehrenamtlich in Feuerwehr und Rettungsdiensten in Ingolstadt aktiv sind.

Der ehemalige JU Kreisvorsitzende Eibel sieht in dem Antrag einen großen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit: „Aus meiner beruflichen Erfahrung finde ich die Idee, Ampeln an Kreuzungen so zu schalten, dass Einsatzkräfte ungehindert passieren können, wegweisend. Wenn wir die Einsatzrouten der Rettungskräfte vorausschauend räumen lassen, können wir Potenziale für noch schnellere Hilfszeiten erschließen und damit das Leben der Bürgerinnen und Bürger schützen.“


Der Kreisgeschäftsführer der JU, Julien Henning, kennt die Probleme bei Rettungseinsätzen nur zu gut: „Der Antrag überzeugt mich besonders durch seinen zentralen Fokus auf Zeit und Sicherheit. Diese Initiative hat das Potenzial, die Sicherheit der Einsatzkräfte erheblich zu verbessern, indem sie Unfälle an Kreuzungen reduziert, die oft auf Unachtsamkeit anderer Verkehrsteilnehmer zurückzuführen sind. Hinzu kommt, gerade für Ehrenämtler, die Sorge wer im Falle eines Unfalls haftet.“

Damit diese Vorzüge auch zum tragen kommen ist eine effiziente Umsetzung erforderlich, hierfür sollten auch die Vorteile moderner KI-Unterstützung bedacht werden. „Mit KI-Programmen wie KIVI, welches von der THI mitentwickelt und bereits heute an Kreuzungen in Ingolstadt getestet wird, haben wir in unserer Stadt bereits gute Vorerfahrungen gemacht.“ unterstreicht Kreisvorstandsmitglied Tim Beyer die Bedeutung von KI zur Umsetzung.

Die Junge Union Ingolstadt hofft auf eine positive Annahme des Antrags im Stadtrat, da in Fällen größter Not jede Sekunde zählt! Die Gewährleistung von Sicherheit und schneller Hilfe im Ernstfall ist die Kernaufgabe staatlicher Gewalt auf allen Ebenen.

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