Nach dem tödlichen Chemie-Unfall beim Kupferproduzenten Aurubis in Hamburg ist am Donnerstagabend ein weiterer Mitarbeiter im Krankenhaus verstorben. Ein anderer Verletzter schwebe noch immer in Lebensgefahr und befinde sich in einem hochkritischen Zustand, sagte ein Unternehmenssprecher. Ein dritter, 49 Jahre alter Mitarbeiter war bereits am Donnerstag tagsüber im Krankenhaus gestorben. Die drei Männer hatten ersten Angaben der Polizei zufolge am Donnerstagmorgen an einer Stickstoffleitung gearbeitet. Aus noch ungeklärter Ursache trat dabei mutmaßlich Stickstoff aus.
Bildnachweis: © Georg Wendt/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Weiterer Mitarbeiter nach Stickstoff-Austritt gestorben
Zwei Menschenleben hat der verheerende Chemie-Unfall bereits gekostet. Ein Verletzter schwebt noch in Lebensgefahr.
Meistgelesene Artikel
Schanzer News
- 10. Juni 2026
PUBLIC VIEWING ÜBERSICHT WM2026
Die große WM-2026-Public-Viewing-Übersicht für Ingolstadt und die Region ist da!
- 19. Mai 2026
15.000 Euro für die ambulante Pflege in Ingolstadt
Pressemitteilung Caritas
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Juni 2026
Auto fährt in Schülergruppe in Niederlanden – Vier Tote
Ein Ausflug in den Niederlanden endet tragisch: Ein Autofahrer erfasst mit seinem Fahrzeug mehrere Grundschüler. Vier Menschen sterben, darunter drei Kinder, weitere werden schwer verletzt.
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025 beginnen die ersten Zivilprozesse. Kunden fordern Schadenersatz, es geht um viel Geld. Die Lage vor Gericht ist komplex.
Ein Kinderpsychologe hat Christina Block, die keinen Kontakt zu ihren Kindern in Dänemark hatte, oft beraten. Er berichtet im Prozess, wie er die verfeindeten Eltern an einen Tisch bringen wollte.










