Rund 14 Monate nach ihrer heimlichen Hochzeit wollen der britische Premierminister Boris Johnson (58) und seine Ehefrau Carrie (34) nun im großen Kreis feiern. Wie britische Medien berichteten, hat das Paar für heute zu einer großen Party geladen. Bilder zeigten ein aufgebautes Festzelt auf dem Anwesen Daylesford House des Unternehmers Anthony Bamford nahe dem Dorf Stow-on-the-Wold in der westenglischen Grafschaft Gloucestershire. Ursprünglich wollte Johnson auf Chequers feiern, dem Landsitz des Premierministers. Nachdem Kritik an der Auswahl eines öffentlichen Gebäudes für private Zwecke laut wurde, änderte der scheidende Regierungschef den Ort. Lord Bamford, der seit 2013 im Oberhaus sitzt und als einer der reichsten Männer Großbritanniens gilt, ist ein Großspender von Johnsons Konservativer Partei. Der Premier besuchte mehrmals Werke von Bamfords Baumaschinenhersteller JCB. Carrie und Boris Johnson sind seit 2018 liiert und haben zwei gemeinsame Kinder, den zweijährigen Sohn Wilfred und die siebeneinhalb Monate junge Tochter Romy. Das Paar wurde am 29. Mai 2021 in der katholischen Westminster Cathedral in London vermählt. Johnson wurde damit zum ersten Premier seit knapp 200 Jahren, der im Amt heiratete. Wegen der Corona-Beschränkungen konnten nur 30 Gäste teilnehmen. Bereits damals wurde berichtet, dass die Johnsons im Sommer 2022 eine große Hochzeitsparty planten.
Bildnachweis: © Rebecca Fulton/Downing Street/PA Media/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Johnson und Ehefrau Carrie bauen schon Hochzeitszelt auf
Viele waren mit dem Ort für die Hochzeitsfeier des ehemaligen britschen Premierministers Boris Johnson nicht einverstanden. Nun hat er eine neue Location gefunden - und das Festzelt steht schon.
Meistgelesene Artikel
- 30. April 2026
CSU-Kreisverband Ingolstadt zum Austritt von Dr. Dorothea Deneke-Stoll aus Partei und Fraktion
CSU Kreisverband Ingolstadt Pressemitteilung
- 29. April 2026
REWE Center Familie Schmidt: Kinder gestalten neuen Lieferwagen für die Tafel Manching
Ein Projekt aus der Mitte der Region – initiiert vom REWE Center Familie Schmidt.
Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. Mai 2026
Wenn Feuerwehren umsonst ausrücken
Brandmeldeanlage können Leben retten und Betriebe vor hohen Schäden bewahren. Doch manchmal schlagen sie grundlos Alarm. Das bleibt nicht ohne Folgen.
- 17. Mai 2026
Traumwelt in der Manege - 50 Jahre Circus Roncalli
Artisten, Clowns und ganz viel Nostalgie: Eines der bekanntesten Zirkus-Unternehmen Deutschlands feiert Jubiläum. Gründer Bernhard Paul über den Geruch von Sägemehl und seinen Wunsch-Spielort.
Kein Impfstoff, eine heikle Sicherheitslage und Menschen auf Wanderschaft. Warum der Ebola-Ausbruch laut WHO ein «außergewöhnliches Ereignis» von internationaler Tragweite ist.










