Bei eisigen Temperaturen ist in der englischen Grafschaft Somerset am Dienstagmorgen ein Bus verunglückt. 54 Passagiere seien von Sanitätern behandelt, 26 davon verletzt worden, teilte eine Polizeiinspektorin der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit. Todesopfer gab es demnach keine. Insgesamt waren 70 Personen an Bord, als der Bus umkippte. Das Fahrzeug war mit Beschäftigten besetzt, die auf dem Weg zu einem im Bau befindlichen Kernkraftwerk in der Nähe waren. Auch ein Motorradfahrer war an dem Unfall beteiligt. Die Polizei rief auf Twitter die örtliche Bevölkerung dazu auf, nur absolut notwendige Fahrten zu unternehmen. Die Bedingungen seien «extrem eisig und gefährlich», hieß es auf Twitter. Innerhalb weniger Stunden seien Dutzende Verkehrsunfälle gemeldet worden.
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26 Verletzte bei Busunglück in Somerset
70 Personen befanden sich an Bord des Busses, der bei «extrem eisigen» Bedingungen unterwegs war. Auf dem Weg zu einem im Bau befindlichen Atomkraftwerk kippte er plötzlich um.
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