Tipps und Tricks für einen entspannten Urlaub mit Hund đžđ
Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit beginnt die Reisezeit. Doch nicht nur wir Menschen haben unsere Vorstellungen vom Urlaub, auch unsere Hunde müssen sich auf neue Umgebungen und Eindrücke einstellen. Um sicherzustellen, dass dein Urlaub mit Hund harmonisch und entspannt verläuft, haben wir einige nützliche Tipps und Tricks für dich zusammengestellt.
Vor dem Urlaub
Gewohnte Decke mitnehmen: Die vertraute Decke von zuhause hilft deinem Hund, sich auch in ungewohnter Umgebung zu entspannen. Ein Deckentraining zuhause ist dafür eine gute Voraussetzung.
Geschirr und Schleppleine: In ungewohnter Umgebung kann es sinnvoll sein, dass auch ein Hund, der zuhause immer frei läuft, mehr Orientierung durch die Leine braucht.
GPS-Tracker: Ein GPS-Tracker kann hilfreich sein, da ungewohnte Umgebungen und Geräusche für einen unvorhergesehenen Schreckmoment sorgen können.
Kühlmatte oder Hundeeis: Nimm eine Kühlmatte oder selbstgemachtes Hundeeis mit. Unser Tipp: Smoothies und Formen mitnehmen und unterwegs einfrieren.
Gewohnte Strukturen beibehalten: Füttere deinen Hund zur gleichen Zeit und halte die gleichen Abläufe beim Spaziergang ein. Das gibt ihm Sicherheit.
Urlaub im Ausland
Impfungen: Für die meisten Reisen ins Ausland wird eine gültige Tollwutimpfung verlangt. Informiere dich rechtzeitig darüber.
Krankheiten: Recherchiere über mögliche Krankheiten am Urlaubsort und treffe Vorsorgemaßnahmen, z.B. in Form eines Spot-ons.
Maulkorb: In vielen Ländern ist ein Maulkorb in öffentlichen Verkehrsmitteln und Bergbahnen vorgeschrieben. Nimm einen passenden Maulkorb mit.
Beschäftigung bei warmen Temperaturen
Apportieren und Spiele am Wasser: Diese Aktivitäten sind ideal, um deinen Hund bei Hitze zu beschäftigen.
Futtersuche im Wasserbecken: Eine tolle Möglichkeit, deinen Hund zu unterhalten und abzukühlen.
Nasenarbeit nur bei kühleren Temperaturen: Die Schnüffelatmung erhöht die Körpertemperatur und die Herzfrequenz deines Hundes.
Keine starke körperliche Anstrengung: Vermeide anstrengende Aktivitäten bei hohen Temperaturen.
Nicht auf Asphalt trainieren: Bei 31°C Außentemperatur kann der Asphalt bis zu 62°C heiß werden und die Pfoten deines Hundes verbrennen.
Regelmäßig Wasser anbieten: Wenn dein Hund zu aufgeregt ist, um zu trinken, unterbrich das Training.
Nie bei warmen Temperaturen (alleine) im Auto lassen: Das Auto kann sich schnell auf gefährliche Temperaturen aufheizen.
Weitere Ideen für die Beschäftigung mit deinem Hund findest du unter martinruetter.com/ingolstadt.
Wir wünschen dir und deinem vierbeinigen Freund einen entspannten und schönen Urlaub! đśâď¸











