Bei einem Erdbeben der Stärke 5,2 in der südchinesischen Region Guangxi sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein zunächst vermisster 91-Jähriger sei später lebend gerettet und ins Krankenhaus gebracht worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Das Beben ereignete sich demnach in der Nacht um 0.21 Uhr Ortszeit in der Stadt Liuzhou. Die Erschütterung hatte nach Angaben des chinesischen Erdbebennetzwerks eine Tiefe von acht Kilometern. Der staatliche Sender CCTV berichtete unter Berufung auf die Katastrophenschutzleitung von Liuzhou, bis zum frühen Morgen seien 13 Häuser eingestürzt und mehr als 7.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden.
Bildnachweis: © Li Hanchi/XinHua/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zwei Tote nach Erdbeben in Südchina
In Südchina bebt die Erde: In Guangxi kommen mindestens zwei Menschen ums Leben. Tausende werden nach Angaben staatlicher Medien in Sicherheit gebracht.
Meistgelesene Artikel
Schock im oberbayerischen Schongau: Bei einer mutmaßlichen Amoktat an einem Gymnasium werden zwei Mädchen schwer verletzt. Und es hätte wohl alles noch schlimmer kommen können.
Offizielle IKEA Pressemitteilung
Weitere Artikel derselben Kategorie
Es gilt als «Wunder vom Hudson» - mit einer spektakulären Notlandung auf dem Hudson River verhinderte US-Pilot Chesley Sullenberger eine Katastrophe. Nun gibt «Sully» eine Alzheimer-Diagnose bekannt.
- 14. Juli 2026
Aufzüge stürzen auf Baustelle in Brüssel ab - Sechs Tote
Ein Gebäude in der Innenstadt Brüssels wird umgebaut, Hunderte Arbeiter sind vor Ort. Dann bricht ein Feuer aus, zwei Aufzüge stürzen in die Tiefe. Sechs Menschen sterben. Viele Fragen sind offen.
Ein Verteilerkasten der Deutschen Bahn brennt zwischen Hamburg und Cuxhaven, Signalleitungen werden beschädigt. Die Folge: Züge fahren dort vorerst nicht mehr. Die Polizei hat einen Verdacht.










