Das Bangen um 41 Arbeiter in einem teilweise eingestürzten Autobahntunnel in Indien nimmt zu. Derzeit würden Rettungsteams versuchen, die seit mehr als einer Woche festsitzenden Männer mit Bohrungen von drei Seiten aus zu befreien, berichteten indische Medien. Premierminister Narendra Modi betonte in einem Gespräch mit dem Regierungschef des betroffenen Himalaya-Bundesstaates Uttarakhand, Pushkar Singh Dhami, dass die Zentralregierung das nötige Rettungsmaterial zur Verfügung stelle. Auch müsse Modi zufolge die Moral der Eingeschlossenen aufrechterhalten werden. Über Rohre werden sie weiter mit Sauerstoff, Medikamenten und Nahrung versorgt. Der im Bau befindliche Autobahntunnel war am 12. November nach einem Erdrutsch teilweise eingestürzt. Der etwa 4,5 Kilometer lange Tunnel wird nahe der Kleinstadt Uttarkashi im Bundesstaat Uttarakhand erstellt - eine Region mit vielen hinduistischen Tempeln, die Pilger anzieht.
Bildnachweis: © Uncredited/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Tunneleinsturz: Bangen um eingeschlossene Arbeiter nimmt zu
Am Anfang wurde von einer schnellen Rettung ausgegangen, nun sitzen 41 Arbeiter seit mehr als einer Woche in dem Autobahntunnel fest. Wichtig sei jetzt die Moral der Eingeschlossenen, sagt Premierminister Modi.
Meistgelesene Artikel
- Zeugenaufruf der Kriminalpolizei
- 25. Februar 2026
Sexuell motivierter Übergriff am Bahnhof Pfaffenhofen – Kriminalpolizei Ingolstadt sucht Zeugen
Polizeimeldung
- 20. Februar 2026
Viertes Todesopfer nach Lawinen in Österreich
In den Tiroler Bergen gehen zahlreiche Lawinen ab. Vielfach wurde nach Verschütteten gesucht. Am Abend starb eine verletzte Person im Krankenhaus.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. März 2026
Nizza: Teenager erschlägt Mutter nach Streit um Alkohol
Ein 13-Jähriger ruft die Polizei – doch die Wahrheit über den Tod seiner Mutter offenbart sich erst nach widersprüchlichen Aussagen und einem schockierenden Geständnis.
- 15. März 2026
Zwei Schweizer nach Bootsunglück vor Seychellen vermisst
Im Indischen Ozean sinkt ein Ausflugsschiff: Zwei Schweizer bleiben verschwunden, ein Einheimischer wird vermisst. Die Küstenwache sucht weiter.
Beim Sex zwischen den kurzlebigen Eintagsfliegen wird es artistisch: Mit «Genitalfüßen» und Doppelpenis vollführen sie einen gelenkigen Liebesakt in der Luft. Wie genau machen sie das?










