Eine Gasexplosion hat einen Brand in einem Hochhaus im New Yorker Bezirk Bronx verursacht. Dabei kam Medienberichten zufolge ein Mensch ums Leben, 14 weitere wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich. Alle wurden demnach in örtliche Krankenhäuser gebracht. Auch ein Feuerwehrmann wurde verletzt, allerdings nicht lebensgefährlich. Rund 150 Wohnungen mussten evakuiert werden. Die Feuerwehr war in der Nacht zum Samstag zu dem 17-geschossigen Komplex gerufen worden, weil dort Gasgeruch gemeldet worden war, wie die «New York Times» unter Berufung auf Behörden berichtete. Die Explosion ereignete sich demnach, während sich die Feuerwehrleute im Gebäude aufhielten. Daraufhin hätte sich das Feuern auf mehrere Wohnungen im 16. und 17. Stockwerk ausgebreitet. Fotos und Videos, die im Internet kursierten, zeigten Flammen im oberen Bereich des Gebäudes und aufsteigenden schwarzen Rauch. John Esposito, der Chef der Feuerwehr, beschrieb den Vorfall der Zeitung als «sehr, sehr gefährlichen Einsatz». Bis das Feuer gelöscht worden sei, hab es rund vier Stunden gedauert. Die Behörden teilten dem «New York Times»-Bericht zufolge mit, die Ursache des Gaslecks werde untersucht. «Mein Herz ist bei allen Betroffenen und ich bin unseren Ersthelfern zutiefst dankbar», erklärte der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani in einem Social-Media-Beitrag. Erst Mitte Januar war in der New Yorker Bronx ein Wohngebäude teilweise eingestürzt. Der Kaminschacht des 20-stöckigen Hauses sei dem Anschein nach in sich zusammengekracht, wie die Feuerwehr damals mitgeteilt hatte. Zuvor habe es Berichte über eine Explosion gegeben, hieß es weiter.Bürgermeister Mamdani: «Mein Herz ist bei allen Betroffenen»
Bildnachweis: © Uncredited/New York City Fire Department/AP/dpa
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Feuer in New Yorker Hochhaus - rund 150 Wohnungen evakuiert
Schwarzer Rauch, Flammen im 16. und 17. Stock: Nach einer Gasexplosion kämpfen Einsatzkräfte stundenlang gegen das Feuer.
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