Ein vierjähriges deutsches Mädchen ist beim Baden an der italienischen Adriaküste ertrunken. Badegäste entdeckten das Kind am Dienstagabend vor dem Strand eines beliebten Campingplatzes in Grado in der Region Friaul-Julisch Venetien unweit der Grenze zu Slowenien im Meer, wie italienische Medien berichteten. Die Küstenwache des Ortes bestätigte auf dpa-Anfrage, das Mädchen habe aus dem bayerischen Gilching gestammt. Nachdem das Mädchen im Wasser entdeckt worden war, brachten es Badegäste zunächst an den Strand, wie die Zeitung «Il Goriziano» berichtete. Rettungskräfte eilten demnach zum Ort des Geschehens. Wiederbelebungsversuche am Strand blieben laut «Il Goriziano» erfolglos, so dass das Kind mit einem Hubschrauber in ein lokales Krankenhaus geflogen werden musste. Die Ärzte konnten das Leben des Kindes jedoch nicht retten. Die genauen Umstände des Vorfalls waren zunächst unklar. Die lokalen Behörden begannen noch am Dienstagabend mit den Untersuchungen.
Bildnachweis: © Alexandra Frank/dpa-tmn
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Deutsches Mädchen beim Baden in Italien ertrunken
Vor dem Strand eines beliebten Campingplatzes an der italienischen Adria ertrinkt ein vierjähriges Mädchen aus Deutschland. Rettungskräfte versuchen, das Leben des Kindes zu retten - erfolglos.
Meistgelesene Artikel
- 25. Februar 2026
Sexuell motivierter Übergriff am Bahnhof Pfaffenhofen – Kriminalpolizei Ingolstadt sucht Zeugen
Polizeimeldung
- Zeugenaufruf der Kriminalpolizei
- 20. Februar 2026
Viertes Todesopfer nach Lawinen in Österreich
In den Tiroler Bergen gehen zahlreiche Lawinen ab. Vielfach wurde nach Verschütteten gesucht. Am Abend starb eine verletzte Person im Krankenhaus.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. März 2026
Vergewaltigung in Jugendzentrum? Zunächst keine Anzeige
Erst als sich das Opfer einer Polizistin anvertraut, kommt der Fall ans Licht: Eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Jugendzentrum blieb offensichtlich lange ungemeldet. Was sind die Gründe?
Ein Schweizer Linienbus brennt völlig aus. Sechs Menschen sind tot, fünf teils schwer verletzt. Was ist bislang über den mutmaßlichen Täter bekannt?
Noch eindringlicher als zuvor fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident ein Social-Media-Verbot für junge Menschen. Warum Deutschland aus seiner Sicht eine «schwere Sünde» begangen hat.










