Bester neuer Cocktail im deutschsprachigen Raum laut «Made in GSA Competition»: Mit einer Kreation namens «Rum-Cola» hat sich in Köln Clara Schoper (24) von der Münchner «Zephyr Bar» einen Sieg ermixt. Ihr Drink sei eine Kreation auf der Höhe der Zeit, heißt es vom veranstaltenden Fachmagazin «Mixology»: «Sie baut den klassischen Zweiteiler – für viele eine Jugendsünden-Erinnerung – auf zeitgemäße Weise nach.» Der Gewinner-Cocktail besteht demnach aus Spiced Rum, Kaffee-Bitter, Soda und einem selbst hergestellten Cordial (Konzentrat-Sirup) aus geröstetem Getreide, Verjus und Zucker. Im Zentrum des Cocktailwettbewerbs «Made in GSA», den das Barkultur-Magazin «Mixology» seit 2013 jährlich ausrichtet, steht die Entwicklung zeitgemäßer Drinks. Sie sollen aus regionalen Zutaten bestehen, die in Deutschland, der Schweiz und Österreich – oder auch aus Südtirol in Italien – ihren Ursprung haben. Der englische Name mit «GSA» steht für Germany, Switzerland, Austria. Den zweiten Platz sicherte sich diesmal Max Schulz-Helbach («Brasserie 36») aus Kassel. Platz drei ging am Montagabend in Köln an Yelena Drakew («Kawenzmann») aus Bamberg, wie die Veranstalter mitteilen.
Bildnachweis: © Miriam Weisz/Mixology/Meininger Verlag/dpa
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Comeback der Rum-Cola? Drink gewinnt Wettbewerb
Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.
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