24. Oktober 2024 / Aus aller Welt

Berichte: Popstar Beyoncé will Wahlkampf für Harris machen

Wenige Tage vor der US-Wahl greift die demokratische Kandidatin Harris tiefer in die Wahlkampf-Trickkiste. Ein Pop-Superstar soll in Kürze mit ihr auf der Bühne stehen.

Macht Wahlkampf für Harris: Superstar Beyoncé

Pop-Superstar Beyoncé wird Berichten zufolge an der Seite von US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris Wahlkampf machen. Die 32-fache Grammy-Gewinnerin mit Hunderten Millionen Fans auf der ganzen Welt soll am Freitag im texanischen Houston mit der Demokratin auftreten, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten. 

Die Veranstaltung, bei der auch Country-Legende Willie Nelson singen soll, ist eines der Highlights im Finale des US-Wahlkampfs. Am 5. November tritt Harris (60) im Kampf ums Weiße Haus gegen den Republikaner Donald Trump (78) an. 

Beyoncé - eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten und Rekord-Grammy-Preisträgerin - gab Harris vor einigen Monaten bereits die Erlaubnis, ihren Hit «Freedom» als Wahlkampfhymne bei Events zu spielen. Beim Parteitag der Demokraten im August hatte es bereits Spekulationen über einen möglichen Auftritt Beyoncés gegeben - es kam aber letztlich nicht dazu.

Die 43-Jährige Sängerin ist eine von vielen Stars aus dem US-Showgeschäft, die Harris aktiv unterstützen. Am Donnerstag etwa war ein Auftritt der Demokratin zusammen mit Ex-Präsident Barack Obama und Musik-Ikone Bruce Springsteen («Born in the USA») vorgesehen. Auch Talkmasterin Oprah Winfrey und Schauspieler Robert De Niro haben sich öffentlich für Harris ausgesprochen. 

Und wie sieht es mit Taylor Swift aus?

Spekulationen über einen möglichen gemeinsamen Auftritt von Harris mit dem derzeit größten Popstar halten derweil an - doch eine Bestätigung für eine Veranstaltung mit Taylor Swift gibt es bislang nicht. Die 34-jährige Swift, die zuletzt mit ihrer Eras-Tour alle Rekorde gebrochen hatte und mit ihren Auftritten sogar die Wirtschaft einiger Länder messbar ankurbelte, sprach sich bereits im September öffentlich für Harris aus.


Bildnachweis: © Chris Pizzello/AP/dpa
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