Bei einem Unfall auf dem Emder Matjesfest ist in der Nacht zu Sonntag eine junge Frau ums Leben gekommen. «Eine 18-jährige Angestellte eines Fahrgeschäftes geriet zwischen den Boden und das Fahrgeschäft, als dieses in Fahrt war», teilte die Polizei am Sonntag mit. Demnach starb die Frau kurz nach dem Unfall im Krankenhaus. Weitere Informationen wollte die Polizei mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht geben. Absprachen mit der Staatsanwaltschaft seien nötig, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte die «Ostfriesen-Zeitung» über den Unfall berichtet. Das Fahrgeschäft wurde kurz nach dem Unfall abgebaut. Das Matjesfest läuft seit vergangenem Donnerstag und war bis zu diesem Sonntag geplant. Damit feiert die Seehafenstadt die Heringsspeise, die an Dutzenden Ständen angeboten wird.
Bildnachweis: © Lars Klemmer/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
18-Jährige stirbt bei Unfall auf dem Emder Matjesfest
Ein Unglück mit tödlichem Ausgang überschattet ein großes Volksfest in Ostfriesland. Noch ist unklar, warum eine 18-Jährige unter ein fahrendes Fahrgeschäft geriet.
Meistgelesene Artikel
IKEA - News
Sportlich war es ein Statement. Emotional bleibt vor allem Wut und Fassungslosigkeit.
- 31. März 2026
Versuchter Wohnungsraub in Ingolstadt – Kripo ermittelt
Zeugenaufruf
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. April 2026
Kaufbeuren ist Deutschlands neue Blitzhauptstadt
Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das neue Blitz-Ranking an, doch die Zahl der Einschläge ist 2025 ungewöhnlich niedrig. Das gilt besonders für den Norden.
- 14. April 2026
Betäubt und vergewaltigt - Justiz geht gegen Netzwerk vor
Sie sollen Frauen betäubt und vergewaltigt und sich dafür gegenseitig Tipps gegeben haben. Die deutsche Justiz ermittelt gegen mehrere Männer aus China. Frauen wurden als «tote Schweine» bezeichnet.
- 14. April 2026
Kolumbien will Flusspferde von Drogenbaron Escobar keulen
Der Boss des Medellín-Kartells brachte einst vier Nilpferde auf sein Anwesen, mittlerweile machen rund 200 Nachkommen die Gegend unsicher. Jetzt greifen die Behörden zu einem radikalen Mittel.










